DIE WIEDERKUNFT CHRISTI

Maitreyas Erscheinen in dieser Zeit und das Hervortreten der hierarchischen Meister

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DIE ANKUNFT DES WELTLEHRERS MAITREYA
Share International - Deutsche Ausgabe Nr. 5, 25. Jahrgang - Juli/August 2007

       

 

   

Er erzählte, er sei in einer Werkstatt beschäftigt, in der es einen Notdienst gäbe, und meinte, er könne dort das Ersatzteil bekommen und unser Auto reparieren.

Eine Weile später kam er zurück und hatte alles Notwendige - das Ersatzteil, die Werkzeuge - dabei, und in ein paar Minuten war das Auto repariert. Ich war so dankbar, dass wir ein solches Glück hatten, diesen Mann getroffen zu haben.

Ich kann mich nicht mehr genau an sein Gesicht erinnern, er schien aber Nordafrikaner zu sein und war ausgesprochen freundlich. Als wir ihm für seine Mühen Geld geben wollten, meinte er, Gott würde ihn bezahlen. Innerlich bat ich für ihn um einen Segen. Ich dachte, dass dieser Moslem wirklich seinen Glauben lebt, und hatte ein Gefühl echter Brüderlichkeit. Diese Begegnung habe ich nie vergessen.

Ich frage mich, ob dieser entgegenkommende Mann ein Meister war?
Rose-Marie Calonego, Villefontaine, Frankreich

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der "Mechaniker" Maitreya war.)

Ermutigung

Lieber Herausgeber,
1997 saß ich einmal in der Pariser Metro neben der Zugtür, völlig verzweifelt und in Tränen aufgelöst, weil ich nicht mehr wusste, wie es in meinem Leben weitergehen sollte; ich war restlos durcheinander und konnte gar nicht mehr aufhören zu weinen, als wäre ich ganz allein und als gingen mich die Menschen um mich herum nichts an. Als der Zug an eine Haltestelle kam, tauchte ein großer, schlanker Mann vor mir auf, der offenbar aussteigen wollte.

Der ganze Vorfall dauerte nur ein paar Sekunden, war aber unglaublich intensiv, weil der Mann meinen Blick auf sich zog und nur ein Wort sagte: "Mut!" Das war alles; es war wie ein Befehl - aber voller Liebe und Mitgefühl. Es überraschte mich, dass jemand in dieser Welt einen so passenden und liebevollen Hinweis geben konnte.

Könnten Sie mir bitte sagen, wer dieser Mann war?
Dora Jagla, Paris, Frankreich

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)

 

Ein Freund an meiner Seite

Lieber Herausgeber,
als junge, verheiratete Frau reiste ich mit meinem Mann durch Amerika. An einem Tag kletterten wir sehr früh am Morgen im Gran Canyon zum Colorado River hinunter. Auf dem Weg entdeckte ich einen wunderschönen, blauen Vogel und hörte mich laut ausrufen: "Was ist denn das für ein Vogel?" An manche Einzelheiten kann ich mich nicht mehr genau erinnern, zum Beispiel weiß ich nicht mehr genau, ob mein Mann oder andere Leute in der Nähe waren. Aber ein junger Mann antwortete mir: "Das ist ein Bluebird." Wir saßen zusammen auf einem Felsen und schauten dem Vogel zu, freuten uns an der Landschaft und sprachen über die Schönheit der Natur. Ich erinnere mich an ein Gefühl absoluten Friedens, aber etwas war auch irgendwie fremdartig, wie es mir später vorkam. Es war, als sitze ich mit einem Freund an meiner Seite, der genau das gleiche fühlt, wie eine Einheit, aber so als ob die Begebenheit nicht in der Realität stattfand, obwohl alles rundherum sehr real war.

Dasselbe Gefühl von Frieden, dieselbe große Freude und das Empfinden, da ist ein Freund, der alles weiß, was gerade vor sich geht, erfüllt mich, wenn ich Maitreyas zweiundvierzigste Botschaft lese: "So gehen wir gemeinsam durch meinen Garten, riechen den Duft meiner Blumen und erfreuen uns der Nähe Gottes."

Ich möchte fragen: War er einfach ein gewöhnlicher junger Mann?
Ute Redl, München, Deutschland

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der "gewöhnliche junge Mann" Maitreya war)

Ein unvergesslich liebevolles Gesicht

Lieber Herausgeber,
im November 1993 geschah etwas, das ich nie vergessen werde. Das Wetter war kalt und daher auch kaum ein Mensch auf der Straße. Mein Mann und ich wollten ins Migros-Restaurant, zu dem eine lange, steile Rolltreppe hinaufführt. Mein Mann, der etwas weiter hinter mir auf der Treppe stand, war damals schon gehbehindert und hatte mit seinen 86 Jahren nicht mehr viel Kraft. In der Mitte der Treppe verlor er das Gleichgewicht und fiel hin. Er konnte sich am Handlauf halten, aber die Füße wurden von der Treppe nach oben gezogen. Zwei ältere Damen standen unten und schauten besorgt nach oben;
ich wollte helfen, wusste aber, dass ich ihn nicht rechtzeitig erreichen konnte, da ich selbst auch nicht mehr so sicher auf den Beinen bin. Es schien, als ob ein schlimmer Unfall unvermeidlich sei. Ich rief zaghaft um Hilfe, obwohl mich wahrscheinlich niemand hören konnte. Plötzlich stand ein großer, stämmiger Mann hinter meinem Mann, hob ihn mit Leichtigkeit hoch und kam dann mit ihm die Treppe herauf. Als sie oben ankamen, bedankte ich mich und sah dabei in ein unvergesslich liebevolles Gesicht, das gar nicht zu dieser kräftigen Gestalt zu passen schien. Mit einer liebenswürdigen Stimme sagte er im Dialekt unserer Gegend: "S'isch scho rächt."

Ich weiß nicht, warum ich nicht sah, wo der Mann hinging - er verschwand einfach. Mein Mann war "gerettet" und glücklich. Können Sie sagen, wer dieser unvergessliche Mann war?

Mit herzlichen Grüßen
Gabririele Wiest, Uettligen, Schweiz

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der "unvergessliche Mann " Maitreya war)

   
   

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